Archiv für den Monat: Januar 2016

Verkehrsministerkonferenz – Mensch und Verkehr

Im Mai 2015 haben wir auf unserer Homepage bereits berichtet, dass das Landratsamt Würzburg ablehnend gegenüber unserer Forderung nach Tempo-30-Zonen an gefährdeten Bereichen reagiert hat.
http://ortsumgehung.info/?p=916

Im damaligen Bericht wurde auch darauf hingewiesen, dass die Verkehrsminister der jeweiligen Bundesländer darüber beraten, an Kindergärten, Schulen, Altersheimen und anderen gefährdeten Stellen Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuführen.

Daraufhin hat sich im Juni 2015 eine Arbeitsgruppe getroffen, um mögliche Verbesserungspotentiale zu erörtern. Den Bericht der Arbeitsgruppe finden Sie hier.
http://www.verkehrsministerkonferenz.de/VMK/DE/termine/sitzungen/15-10-08-09-vmk/15-10-08-09-bericht-ad-hoc-ag-4-4.pdf?__blob=publicationFile&v=2

Ebenso soll der Lärm und seine Folgen für die Menschen, mehr in den Mittelpunkt gerückt werden. Dies wurde ebenfalls im vergangenen Sommer thematisiert.
http://www.verkehrsministerkonferenz.de/VMK/DE/termine/sitzungen/15-10-08-09-vmk/15-10-08-09-bericht-bmvi-4-3.pdf?__blob=publicationFile&v=2

Das eigentliche Treffen der Verkehrsminister fand im Oktober 2015 statt.
Die Ergebnisse der Konferenz finden Sie unter Punkt 4.3 und 4.4 dieses Anhangs.
http://www.verkehrsministerkonferenz.de/VMK/DE/termine/sitzungen/15-10-08-09-vmk/15-10-08-09-beschluss.pdf?__blob=publicationFile&v=2

Protestbanner in den Ortschaften

Die Bürgerinitiative bittet die Anwohner in den betroffenen Ortschaften, auch weiterhin durch Plakate und Protestbanner Ihren Unmut kund zu tun.

Biebelried ist hier als eindrucksvolles Beispiel aus der Vergangenheit zu benennen. Viele Jahre haben die Einwohner durch Protestbanner auf die Verkehrsproblematik hingewiesen und so bei den Verkehrsteilnehmern, sowie den politischen Vereinigungen einen steten Erinnerungseffekt erzeugt.

Durch eine kontinuierliche Plakatierung bleibt man im Gespräch und kann eventuell ein Umdenken bewirken, sodass die parallel verlaufende A7 häufiger genutzt werden wird.

Aufgrund der großen Anzahl an geplanten Verkehrsprojekten, sowie den viel zu geringen finanziellen Mitteln, welche für die Verkehrsinfrastruktur aufgewendet werden,  muss die Politik immer wieder auf die Missstände hingewiesen werden.

Die Anwohner der B19 können hier auf einfache Art und Weise einen wertvollen Beitrag leisten.

Wie unterstützen Sie gerne bei der Erstellung von Plakaten und bestellen für Sie die Produkte bei den entsprechenden Druckereien.

Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme!

LKW-Unfall in Unterpleichfeld

Die Strecke ist nach den Sanierungsarbeiten kaum freigegeben und schon ereignet sich in Unterpleichfeld ein LKW-Unfall.
Am 08.01.2016 hat ein Lastkraftwagen, ein auf der Hauptstraße geparktes Auto erfasst und auf einen Pfosten geschoben. Das Auto ist anschließend noch zurückgerollt und gegen ein Holztor gestoßen.
Glücklicherweise ist keine Person zu Schaden gekommen.