Archiv für den Monat: Mai 2015

Abendschau vom 26.05.2015

Unten ein Videoauszug der Abendschau vom 26.05.2015. Hier wird unter anderem über die Sanierung der B19 in Unterpleichfeld und Bergtheim berichtet. Zusätzlich müsste noch ergänzt werden, dass zu den 13000 PKW auch 800 LKW pro Werktag diesen Straßenabschnitt passieren.

Quelle: Bayerisches Fernsehen-Online
http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/abendschau/baustellen-verkehr-bayern-100.html

Einladung zum Sit-In (Freitagstreff) am 22.05.2015

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit laden wir Sie herzlich zu unserem nächsten Sit-In (Freitagstreff) am 22.05.2015 um 16:00 Uhr nach Eßleben ein.
Bei Getränken und Kuchen können Sie sich über den aktuellen Stand der Initiative informieren.
Wie schon beim letzten Mal findet die Veranstaltung von Opferbaum kommend, ca. 100 Meter nach dem Ortseingang von Eßleben, auf dem auf der linken Straßenseite angrenzenden Parkplatz statt.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Kein Tempo-30 und keine Reduzierung des LKW-Verkehrs!

Mit einer ablehnenden Haltung hat das Landratsamt auf unseren Antrag für Tempo-30-Zonen an stark gefährdeten Stellen reagiert. Die Bürgerinitiative hat ein Schreiben an die Straßenverkehrsbehörde des Landratsamtes Würzburg gesandt und um Prüfung für die Errichtung von Tempo-30-Zonen an möglichen verkehrsgefährdeten Stellen gebeten. Nach eingehender Prüfung des Landratsamtes, des staatlichen Bauamtes sowie der Polizei ist in keiner der Ortschaften eine Begrenzung der Geschwindigkeit auf Tempo-30 notwendig.
Die Bürgerinitiative vertritt hier eine andere Meinung und wird diese in einem neuen Schreiben an das Landratsamt auch eingehend begründen.

An Schulen oder Kindergärten ist es auch auf Bundesstraßen in der Vergangenheit möglich gewesen, aufgrund der besonderen Gefahrenlage eine zusätzliche Geschwindigkeitsbegren-zung anzuordnen.

Zeitgleich wurde auf der Verkehrsministerkonferenz Mitte April 2015 beschlossen, in Zukunft mehr für den Lärmschutz sowie für die Sicherheit der Bevölkerung im Straßenverkehr zu tun. An Schulen, Kindergärten, Pflegeheimen und anderen Einrichtungen soll deshalb in Zukunft eine weitergehende streckenbezogene Geschwindigkeitsbegrenzung eingerichtet werden, da in diesen Bereichen häufig eine besondere Gefahrenlage besteht. Eine mögliche Gesetzesänderung hierzu wird aktuell in einer Arbeitsgruppe erarbeitet.

Des Weiteren hat unsere Initiative den Vorschlag beim Landratsamt eingebracht, unseren Streckenabschnitt generell für Lastkraftwagen sperren zu lassen und ausschließlich für den Lieferverkehr frei zu geben.
Dies hätte aus unserer Sicht eine erhebliche Reduzierung des LKW-Anteils zur Folge.
Auch hier wurde unserem Vorschlag, mit teilweise nicht nachvollziehbaren Argumenten, eine Absage erteilt.
Zunächst fährt täglich ein nicht zu unterschätzender LKW-Anteil widerrechtlich durch unseren Streckenabschnitt.
Fehlende LKW-Kontrollen durch die Polizei verstärken die Durchfahrtsbereitschaft dieser Gruppe.
Zusätzlich würde durch die Änderung der Beschilderung die momentan geltende 75-KM-Regelung aufgehoben werden und die vornehmlich in Kürnach angesiedelten Speditionsbetriebe müssten die vorhandene A7 nutzen.
Die überwiegende Mehrheit des gesamten Schwerlastverkehrs nutzt die Strecke zur reinen Durchfahrt ohne Be- oder Entladung.
Der geringste Anteil ist dem Lieferverkehr in oder aus den vier Ortschaften zuzuordnen.

Durch das von uns geforderte generelle LKW-Durchfahrtsverbot mit der Einschränkung: Lieferverkehr frei,   wäre eine schnelle Entlastung der Bevölkerung möglich.

Die Politik hat zahlreiche Entlastungen und Verbesserungen angekündigt.
Was bleibt hiervon letztendlich übrig und bringt eine spürbare Entlastung für die Bevölkerung mit sich?

 Wir werden Sie weiterhin hierüber informieren.